"Der Einzige und sein Eigentum"
- Aufrufe |
3 Meinungen |
16 Antworten |
Erstellt 04.07.09 13:29 |
Geändert 05.07.09 07:25
Tehol meint dazu:
- Erst dann, wenn ich meiner gewiß bin und mich nicht mehr suche, bin ich wahrhaft mein Eigentum.
- Es unterliegt auch in der Tat keinem Zweifel, daß der Mensch sich durch Gewohnheit gegen die Zudringlichkeit der Dinge der Welt sichert und eine eigene Welt gründet.
- Ich bin nur zu dem nicht berechtigt, was ich nicht mit freiem Mute tue, d.h. wozu ich mich nicht berechtige.
- Ihr liebt 'den Menschen', darum peinigt ihr den einzelnen Menschen, den Egoisten; eure Menschenliebe ist Menschenquälerei.
- Die Revolution zielte auf neue Einrichtungen, die Empörung führt dahin, uns nicht mehr einrichten zu lassen, sondern uns selbst einzurichten.
- Der Verein ist nur dein Werkzeug oder das Schwert, wodurch du deine natürliche Kraft verschärfst und vergrößerst; der Verein ist für dich und durch dich da.
1.
4.
5.
6.
7.
9.
- Mein Verkehr mit der Welt besteht darin, daß ich sie genieße und sie so zu meinem Selbstgenuß verbrauche.
- Wir haben zueinander nur eine Beziehung, die der Brauchbarkeit, der Nutzbarkeit, des Nutzens.
- Nicht jedem ist das eine Schranke, was für den andern eine ist. Folglich mühe dich nicht an den Schranken anderer ab; genug, wenn du die deinige niederreißest.
11.
14.
15.
Kommentare (0)






















