Mit schönen Begründungen
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Erstellt 02.07.09 01:27 |
Geändert 02.07.09 01:55
Tehol meint dazu:
- 'Sfaira der Alte' von Alfred Mombert.Unendlicher Reichtum glühender Weltsymbole.Zauberbuch des Geistes.Sinnbilder,die man weiterdichten muß. Ein Juwel.
- Nietzsche.Er stellt kühne Fragen.Schwelgt in Skepsis. Ein Fechterspiel mit einem gewandten Partner. Sehr amüsant und die eigene Degenführung stärkend.
- Kalewala,das finnische Volksepos von Elias Lönnrot geordnet.Das Märchen,in den Vers erhoben.Man läßt sich treiben von Urphantasie.Alles weht traumhaft vorüber.
- Sonette von John Milton. Oh, dieser starke,reine Glockenklang! Die Schönheit klarer Kraft. Genie: gemeißelte Ethik.
- Andrew Marvell (1621-1678). Farbenblüten reinster Poesie,ganz apart duftend erlebt,der Ahnherr eines Sternes. Sonderling und Träumer,der mit Dolchen des Verstandes sich die Welt vom Leibe hält.
- 'Tom Jones' von Henry Fielding. Komödie der roten Triebe,die dann lilienweiß aufblühn in einer Frau! Spott und Glauben, Dreck und Schönheit! Ein Bilderwirbel,doch du erblickst die Wahrheit.
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