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Grönefeld, Anna-Lena

Der Durchbruch 2005 [Bearbeiten]


Der Einzug in das Finale beim WTA-Turnier in Pattaya City im Februar 2005, welches sie in drei Sätzen gegen Conchita Martínez verlor, die Halbfinalteilnahme beim WTA-Event in Stanford im Juli 2005 und der Einzug in die Finals von Peking und Luxemburg im September 2005, brachten sie in der Weltrangliste weiter nach oben.

Im Jahre 2005 erreichte sie bei den Australian Open in Melbourne, den French Open in Paris und den US Open in New York die 3.Runde.

Ihren ersten WTA-Doppeltitel errang Grönefeld zusammen mit der Französin Marion Bartoli im Februar 2005 auch beim Turnier von Pattaya City. Bei den Turnieren in Wimbledon und den US Open spielte sie 2005 zusammen mit der Tennislegende Martina Navrátilová Doppel. Das Team schaffte es jeweils bis ins Halbfinale. Beim Turnier von Toronto gewann sie mit Navratilova ihren ersten Tier-1-Titel im Doppel. Ihren dritten Doppeltitel gewann Grönefeld im September 2005 mit Meghann Shaughnessy auf Bali.

Gemeinsam mit Tommy Haas bildete sie das deutsche Team beim Hopman Cup 2005. Hierbei gewann sie eine von ihren drei Einzelbegegnungen gegen Gisela Dulko aus Argentinien. Haas und Grönefeld bekamen auf Grund einer Verletzung von Haas nicht die Möglichkeit, in das Finale einzuziehen. Sie mussten gegen Argentinien aufgeben.

In ihrem letzten Turnier im Jahr 2005 in Moskau führte Grönefeld in der zweiten Runde 6:1 und 4:2, als sie gegen Maria Scharapowa umknickte und verletzungsbedingt aufgeben musste.

Im August 2005 gelangte sie zum ersten Mal unter die Top 30 der Damen-Weltrangliste. Im Oktober gelang ihr der Einzug in die TOP 20. Damit war Deutschland erstmalig nach Anke Huber wieder in den TOP 20 vertreten.

erstellt vor 51 Monaten | letzes Update vor 51 Monaten

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