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Carcassonne
Reihum ziehen die Spieler jeweils eine der 72 quadratischen Landschaftskarten, die dann auf den Tisch gelegt werden, damit nach und nach eine Landschaft entsteht. Diese schrittweise „Entdeckung“ einer Landschaft erinnert an Klaus Teubers Entdecker, bei dem es eine Insellandschaft zu erobern gilt. Dabei müssen die gezogenen Landschaftskärtchen immer ordentlich aneinander passen. Bei Carcassonne bedeutet das: Stadtteil an Stadtteil, Wiese an Wiese, Weg an Weg. Anschließend kann die Spieler eine ihrer sieben Spielfiguren auf ihr soeben gelegtes Kärtchen stellen. Dabei muss sie entscheiden, ob sie einen Ritter in die Stadt setzt, einen Bauer auf die Wiese, einen Wegelagerer auf die Straße oder einen Mönch ins Kloster.
erstellt vor 58 Monaten | letzes Update vor 53 Monaten
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