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Erin Brockovich
Erin Brockovic (2000) ist die wahre Geschichte von Erin Brockovich-Ellis.
Julia Roberts spielte die Hauptrolle, für die sie einen Oscar als Beste Schauspielerin erhielt. Der Film spielte weltweit mehr als 300 Millionen US-Dollar ein.
Der Film basiert auf einer wahren Begebenheit. Die echte Erin Brockovich spielt eine Gastrolle als Kellnerin im Film. Dabei trägt die „echte“ Erin ein Namensschild, auf dem „Julia“ geschrieben steht. Auch der reale Ed Masry ist in der gleichen Szene als Gast des Restaurants zu sehen. Erin Brockovichs hartnäckige Nachforschungen ergaben, dass in den 1960er bis 1980er Jahren die Gesundheit der Bewohner von Hinkley (Kalifornien) durch giftiges Chrom (VI) im Grundwasser massiv angegriffen wurde. Das Chrom (VI) wurde von einer nahegelegenen Niederlassung der Firma Pacific Gas & Electric Company in das Grundwasser abgeleitet. 1996 wurde die Firma aufgrund der Nachforschungen von Erin Brockovich und Ed Masry zu Zahlung der größten Schadensersatzsumme in der Geschichte der USA verurteilt, nämlich 333 Millionen US-Dollar. Die Summe wurde unter den mehr als 600 damaligen und früheren Bewohnern von Hinkley aufgeteilt. Der aufregende Verkehrsunfall zu Beginn des Films ist das Ergebnis digitaler Bildkomposition von Aufnahmen mit Julia Roberts, wie sie einen Wagen startet und in Bewegung setzt, sowie einer ferngesteuerten Fahrt, bei der das Auto eines Stuntman seitlich kollidiert. Die beiden Songs, die im Film vorkommen, “Redemption Day” und “Everyday is a winding road” stammen von Sheryl Crow.
erstellt vor 56 Monaten | letzes Update vor 49 Monaten
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